Brigitte Hutt - IT-Beraterin und Autorin

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Midsomer

Warborough Crimes und Midsomer Murders*

Eine vielleicht wahre Geschichte für Liebhaber gewisser englischer Fernsehkrimis…
* http://www.midsomermurders.org/


"Ist das nicht entzückend! Ist das nicht einfach entzückend!"

Kaum hatte Paul den Leihwagen behutsam, noch etwas unsicher, am linken Straßenrand eingeparkt, stieg Lisa aus und lief die Häuserfront entlang.

"Schau, hier! Der Pub! Und dahinten, die Kirche! Saint Irgendwas, vermute ich!"

"Was auch sonst", brummte Paul, aber vorsichtshalber so, dass sie es nicht hörte. Er verriegelte den Wagen sorgsam und folgte seiner Frau. Die war vor dem rot angestrichenen Pub stehengeblieben und musterte das glänzende Wirtshausschild, das einen bunten Papagei auf einer dreieckigen Schaukel zeigte.

"Parrot and Triangle", flüsterte sie andächtig, "so können auch nur englische Wirtshäuser heißen."

"Zufälligerweise sind wir in England", sagte Paul etwas ungehalten, "oder auch absichtlich, du wolltest ja unbedingt hierher. Und England ist, wie wir beide wissen, ein Land mit zurückhaltenden Menschen. Also benimm dich um Himmels willen etwas unauffälliger." Er schaute verstohlen die Straße hinauf und hinab, aber die wenigen Passanten nahmen keine Notiz von ihnen.

"Das Hotel ist dort, gegenüber", sagte Paul dann. "Wie wäre es mit einchecken?"

Lisa drehte sich um und musterte nun die andere Straßenseite mit ebenso viel Sorgfalt.

"The Three Feathers", las sie den Namen des schmalen zweistöckigen Hotels vor, "ja, lass uns einchecken."

Schnurstracks marschierte sie über die Straße auf den Hoteleingang zu. Paul ging seufzend zurück zum Leihwagen und holte die Koffer aus dem Kofferraum. Als er im Hotel ankam, fand er seine Frau schon in lebhaftem Gespräch mit einer älteren Dame hinter der Empfangstheke. Oder besser, Lisa redete, Englisch unter Zuhilfenahme von Händen und Füßen; die Dame, die ein Formular in der Hand hielt, hörte höflich zu, nickte gelegentlich und antwortete, wenn es eine Lücke in Lisas Redefluss gab.

"... 200 years old", verstand Paul. Vermutlich war das Hotel gemeint, denn Lisa ließ nun ihre Blicke begeistert in der kleinen Halle umherschweifen.

"So lovely, so - so - real!" Paul verdrehte die Augen. Die Empfangsdame lächelte geduldig.

"Wäre unangenehm, ein nicht reales Hotel gebucht zu haben", knurrte er in Richtung Lisa, und die Empfangsdame wandte sich nun ihm zu. Ein Schildchen auf dem Tisch wies sie als Emily Epping aus.

"Good afternoon, Sir", sagte sie höflich, "you are Mister Hagedorn, I suppose?"

Sie sprach den deutschen Namen recht ordentlich aus, dachte Paul und nickte. Emily Epping schob ihm das Formular zu, während Lisa weiter redete und in ihrem Krimi-Englisch Fragen stellte, die die Dame geduldig beantwortete.

"Mrs. Hagedorn here asked me some questions about the old town of Warborough and the 'Three Feathers', so we haven't finished with the registration yet", sagte sie in entschuldigendem Ton.

Paul nickte lächelnd, hob seinerseits entschuldigend die Schultern und füllte das Anmeldeformular aus.

"We'd like to put you in room 13", fuhr Miss oder Mrs. Epping fort, "I sincerely hope you are not, um, superstitious? It happens to be the most beautiful room on the first floor, and your wife just told me she'd like a window looking out over the street. What would you like?"

"Bisschen Straßenverkehr nachts ist ja auch fast wie daheim", sagte Paul zu Lisa, aber an ihrer Stelle antwortete Emily Epping: "Oh, there's not a lot of traffic at night, Sir, you'll be perfectly safe and sleep in peace."

"Oh, Sie sprechen deutsch?" Paul war verblüfft.

"No, no, I'm sorry, but I happen to understand some common German phrases our guests use. It's very helpful, you know, not all of them are able to express themselves in English. And of course we always want our guests to feel comfortable."

Sie nahm das ausgefüllte Formular entgegen und reichte Paul einen Schlüssel mit einem schweren metallenen Tropfen als Anhänger, dem eine verschlungene 13 eingeprägt war. Der bedankte sich höflich auf Englisch und schob mit dem Rollkoffer Lisa in Richtung Treppe, bevor sie noch einmal in Diskussionen einsteigen konnte.

Zimmer 13 erwies sich tatsächlich als sehr hübsch. Etwas altmodisch und plüschig vielleicht, aber etwas anderes hatte man in dieser Kleinstadt in Oxfordshire auch nicht erwartet. Genau genommen hatte Lisa sich genau das gewünscht. Sie stand inzwischen am Fenster und kommentierte die Aussicht.

"Schau, die Frau da drüben mit dem Kinderwagen, sie sieht fast aus wie diese Fernsehpolizistin, wie heißt sie gleich? Ach nein, eher wie die Pathologin, Kate! Dieser blonde Zopf, schau! Wohin sie wohl geht? Und die alte Dame da, die kommt sicher gerade aus der Kirche. Die heißt übrigens Saint Laurence. Und der Pfarrer ist bestimmt so ein hagerer Gelehrter. Ich muss ihn unbedingt kennenlernen. Ach, jetzt fehlen nur noch die Polizeibeamten, und ein bisschen ein Grusel. Da, da!"

Lisas Aufschrei zog Paul fast gegen seinen Willen zum Fenster. Er sah nichts Besonderes, am wenigsten Polizei, nur zwei Arbeiter oder Handwerker, die eine lange Leiter am Haus gegenüber anstellten. Ein dritter sah aus einem Dachfenster und befestigte die Leiter, sobald er sie greifen konnte.

"Drei!", rief Lisa entzückt. Paul schüttelte irritiert den Kopf. "Drei?"

"Die magische Zahl drei! das Dreieck am Pub, das Hotel ‚drei Federn', die Zimmernummer, dort drei Arbeiter, wo zwei sicher genügt hätten, das muss etwas zu bedeuten haben!"

"Du spinnst komplett." Paul wandte sich ab, packte sein Waschzeug aus und inspizierte das winzige Badezimmer. Als er zurück ins Zimmer kam, war Lisa verschwunden. Der Zimmerschlüssel auch.

"Lisa?"

Paul spähte aus dem Fenster, die Straße entlang. Ein paar Passanten, ein Kleinlieferwagen, keine Lisa. Er griff unschlüssig nach dem Türknauf. Ach Quatsch, sie ist erwachsen. Wenn auch übergeschnappt. Er ließ sich aufs Bett fallen und schloss die Augen. Nur ein paar Minuten. Wenigstens werde ich jetzt eine Weile nicht vollgequatscht. Die Matratze ist zu weich, wie auch nicht anders erwartet.

Er erwachte von einem lauten Klopfen an der Zimmertür, schreckte hoch und war erst einmal verwirrt. Donnerwetter, war er doch eingeschlafen. Richtig, Lisa war ausgegangen. Das wird sie sein.

Er ächzte, richtete sich auf, fuhr sich durch die Haare. Es klopfte erneut, eine Stimme, eine männliche Stimme rief: "Mr. Hagedorn?"

Paul schüttelte den Schlaf aus dem Kopf und drehte den Türknopf. Zwei Männer in korrekten Business-Anzügen standen draußen.

"Mr. Hagedorn?" Die Aussprache war jetzt nicht so berühmt, fand Paul, aber er nickte. "And you?"

Die Männer hielten amtlich aussehende laminierte Karten hoch. "Police" - das war unübersehbar. Schlafe ich noch, fragte sich Paul. Er rieb sich die Schläfen und schaute die Besucher einigermaßen fassungslos an.

"Mr. Hagedorn? Would you let us enter your room, please? Just some questions, don't you worry, Sir."

"Oh, äh, sorry", Paul trat einen Schritt zurück und ließ die Herren eintreten. "I - I am sorry, I didn't understand your names", sagte er dann vorsichtig.

Die Männer musterten ihn prüfend, der ältere warf einen Blick auf das zerwühlte Bett.

"Did we wake you up? We beg your pardon, Sir. My name is Bracknell, Detective Inspector Bracknell, and this", er wies auf seinen Begleiter, "is DS Feelgood."

Wenigstens nicht Barnaby, dachte Paul unmotiviert. Er ließ sich zurück aufs Bett sinken, versuchte normal zu atmen. Was war hier los? Doch wohl nur ein Scherz?

"How can I help you?", rang er sich ab.

DS Feelgood hielt eine durchsichtige Tüte mit einem grauroten Etwas hoch.

"Do you recognize this item?", fragte er.

Paul sprang wieder auf. Das war - das war ein Schlüssel mit einem schweren Metallanhänger. Mit einem rotbraun verdreckten Metallanhänger. Trotz des rotbraunen Geschmiers war die eingeprägte verschlungene 13 noch gut zu erkennen. Sein und Lisas Zimmerschlüssel. Paul schluckte mühsam. Dann nickte er.

"Woher haben Sie das?", fragte er rau. Der Inspector runzelte irritiert die Stirn und fragte dann: "Sir, where is Mrs. Hagedorn?"

Dann konnte es nicht ihr Blut sein, was da am Schlüssel klebte, dachte Paul und antwortete, so gut er es in Englisch vermochte, dass Lisa vor einiger Zeit - er schaute auf die Uhr und war erschrocken - vor gut zwei Stunden das Zimmer verlassen habe, ohne zu sagen, wohin sie wolle. Dass sie da gerade erst angekommen waren, dass Lisa sehr neugierig auf die Stadt war und sicher einen Rundgang gemacht habe, dass sie sicher jeden Moment wieder hier sein werde. Atemlos hielt er inne. Würde sie das? Was war passiert?

Die zwei Polizeibeamten nickten einander zu. Dann sagte der Inspector: "Sorry, Sir, we'll have to keep this key, it may be important evidence in a criminal investigation, and Miss Epping will surely give you a spare. Please call us immediately as soon as your wife is back, Sir, will you? And don't leave the town, please, Sir." Er reichte Paul eine Visitenkarte, die dieser mit zitternden Fingern entgegennahm.

"Was ist denn eigentlich passiert? I mean - what did happen?" Paul spürte, wie mehr als nur seine Finger zitterten.

"We're sorry, Sir!" Die Herren schüttelten den Kopf, wiesen erneut auf die Visitenkarte und verließen das Zimmer.

Paul stand wie gelähmt. Lisa, zum Teufel. Wo steckst du? Komm, bitte!

Nach einer Weile riss er die Zimmertür auf und stolperte die Treppe hinunter. Der Empfang war leer. Paul schlug wie wild auf die kupferne Schelle, die neben dem Emily-Epping-Schild stand. Nichts geschah.

"Miss Epping!", schrie er. Seine Stimme überschlug sich fast. Als noch immer niemand reagierte, riss er die Eingangstür auf und rannte auch die Straße.

"Miss Epping! Lisa!"

Ein großer, dünner Mann kam die Straße entlang und blieb vor ihm stehen. "Sir, can I help you?", fragte er und griff nach Pauls Händen.

"Was ist das hier für ein Scheißfilm!", brüllte Paul und riss sich los. "Das kann doch alles nicht wahr sein! Wo ist Lisa?"

"Oh, Sie sind ein deutscher Tourist, wie schön. Gefällt Ihnen unsere Stadt?", antwortete der dünne Mann in freundlichem Ton und mit starkem Akzent.

"Nein!", brüllte Paul, und es fehlte nicht viel, so hätte er um sich geschlagen. "Wo zum Henker ist meine Frau? Lisa!!"

"Ach, du liebes bisschen. Paul, reiß dich doch mal zusammen." Lisa. Paul drehte sich in die Richtung der Stimme, da kam sie angelaufen, atemlos, und blieb neben ihm und dem Fremden stehen. Sie lächelte den Mann freundlich an und sagte: "Entschuldigen Sie, Vicar, das ist mein Mann. Er ist ein bisschen gereizt heute, er braucht immer eine Weile, bis er sich an eine neue Umgebung gewöhnt hat."

"Aber das macht doch nichts, meine liebe Mrs. Hagedorn", sagte der andere und tätschelte Lisas Hand, was die sich im Gegensatz zu Paul gern gefallen ließ. "Haben Sie das Schlüssel gefunden?"

"Nein, leider nicht. Er muss mir aus der Tasche gefallen sein, als ich den Pfarrhof überquert habe, Sie wissen schon, als mich das Hundegebell so erschreckt hat." Beide, Vicar und Lisa, lachten verständnisinnig. Paul schäumte.

"Hallo! Ich bin auch noch da! Kann mich mal jemand aufklären, was hier los ist?"

Lisa schaute ihn irritiert an. "Das ist Vicar Sullivan, der Pfarrer hier. Ich habe dir doch gesagt, es ist bestimmt so ein hagerer Gelehrtentyp. Und wie gut er deutsch spricht! Findest du das nicht auch?"

"Ja", knirschte Paul zwischen den Zähnen hervor. "Wo warst du? Wo ist der Schlüssel? Halt nein, quatsch, der Schlüssel, den hat die Polizei. Aber was hast du damit gemacht?"

"Die Po - die Polizei??" Lisa quietschte fast. "Nein, wie entzückend!"

"Ah, dann, glaube ich, ich weiß." Der Pfarrer lachte ein wenig verschämt.

"Was ist entzückend, wenn einen die Polizei mit einem blutigen Schlüssel aus dem Schlaf reißt?", brüllte Paul.

"Bitte, bitte, beruhige dich!" Lisa hob beschwichtigend die Hände. "Entschuldigen Sie, Vicar, entschuldigen Sie meinen Mann. Er ist einfach immer so - wie soll ich sagen? Er ist nicht so offen für Neues, verstehen Sie?" Sie wandte sich zu Paul. "Paul, siehst du denn nicht, wie alles stimmt? Der Pub, das Hotel, die ganze Straße, die Leute, die Kirche, der Pfarrer - und dann auch noch die Polizei! Waren es zwei Beamte in Zivil, wie im Fernsehen?"

"Ja, und ich soll sie anrufen, wenn du wieder auftauchst. Mann, ich habe gedacht, du liegst irgendwo in deinem Blut!" Paul brüllte wieder.

Vergeblich versuchte der Pfarrer, sich einzumischen. Lisa ließ ihn nicht zu Wort kommen. "Blut? Liegen? Wieso das denn?"

"Weil", Paul holte tief Luft, "weil die Herren unseren Zimmerschlüssel in so einer Indizientüte hatten, und er war blutverschmiert."

"Oh nein, nein, verzeihen Sie, Sir", rief jetzt der Pfarrer. "Es ist ganz anders."

Paul und Lisa schauten ihn verwundert an. Er lächelte entschuldigend von einem zur anderen.

"Sehen Sie, als Sie, liebe Mrs. Hagedorn, über das Pfarrhof gingen und Tico - das ist der Hund von meine Nachbarn, Mr. und Mrs. Pryde - so aufgeregt gebellt hat, da haben Sie so ein Sprung getan, und da war es wohl, dass Ihnen das Schlüssel abgefallen ist. Und ich bin sicher, Tico hat das Schlüssel gefasst und ist damit davon gelaufen. Ist gelaufen zu sein Heim und hat dort das Schlüssel gezeigt, also als Beute, Sie verstehen? Prydes gehen mit Tico auf die Jagd. Aber bei Pryde war, äh, burglary, break-in, Einbruch, sagt man so? Schon das dritte Mal in Warborough in dies Monat." Lisa stupste Paul in die Seite und hielt drei Finger hoch, was der zu ignorieren beschloss. Der Pfarrer fuhr fort: "Und da war die Polizei und hat, ähm, untersucht. Und da haben die Herren sich wohl gewundert, ob das Schlüssel zu tun hat mit was passiert ist. So haben sie es mitgenommen. Sicher haben sie erkannt, dass es ein Schlüssel von Three Feathers ist, die kennen alle in diese Stadt, sie sind alt und wertvoll. Oh, es tut mir leid, Sir, dass es hat Sie erschreckt, das ist sehr, sehr traurig."

Paul schluckte. "Und - das Blut?"

"Blut?"

Paul nickte. "Der Schlüssel war ganz blutverschmiert."

"Sind Sie sicher?"

Paul rieb sich die Augen. War er sicher? "Zumindest war der Schlüssel, oder besser der Anhänger, mit einem Geschmier bedeckt, rotbraun. Wie - na ja, wie Blut eben."

"Das ist einfach", sagte der Pfarrer und legte Paul tröstend eine Hand auf die Schulter, was der dieses Mal geschehen ließ. "Das ist das Wasser auf das Pfarrhof. The puddle. Von Regen. Das Pfarrhof ist Baustelle. Nicht gepflastert im Moment. Nur mud - Matsch. Da bekommt ein Ding, was fällt, jede Menge Schmier. Rot und braun und grau und schwarz. Oh, es tut mir so leid, Sir, dass es Sie so hat erschreckt. Wenn Sie mir geben die Telefonnummer, so rufe ich die Polizei für Sie und kläre das."

Er streckte die Hand aus. Paul holte die Visitenkarte aus der Hemdtasche und legte sie hinein.

"Oh, ja Inspector B. Kenne ich gut. Guter Mann." Der Pfarrer tätschelte Pauls Schulter noch einmal und ging in die Hotelhalle.

Lisa hatte den Atem angehalten. Jetzt flüsterte sie: "Echt?"

"Was?", fragte Paul zurück.

"Inspector B? Heißt er wirklich so?" Lisas Flüstern war kaum noch vernehmbar, ihre Stimme atmete Ehrfurcht.

"Ja, heißt er", knurrte Paul. Was sollte denn das jetzt wieder? Als Lisa mit einem Entzückensschrei hinter dem Pfarrer herstob, dämmerte ihm, was der Grund war. B wie …, das war doch seine eigene Assoziation auch gewesen. Na ja, das musste er Lisa nicht unbedingt wissen lassen. Er folgte ihr ins Hotel.

Dort beugte sich Vicar Sullivan mit Miss Epping über die Visitenkarte und erzählte auch ihr die Geschichte mit dem verlorenen Schlüssel. Sie nickten, schmunzelten und lächelten Hagedorns freundlich zu. Dann bat der Pfarrer, telefonieren zu dürfen, und Miss Epping schob ihm einen altmodischen Apparat mit Wählscheibe zu.

Lisa atmete scharf ein und fragte: "Und jetzt rufen Sie Inspector Barnaby?"

Miss Epping und Vicar Sullivan wandten sich ihr mit gerunzelter Stirn zu und fragten einstimmig: "Who??"

© Brigitte Hutt Januar 2017

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